„Primetime“ mit Robert Pattinson: Applaus in Venedig
Der A24-Thriller von Lance Oppenheim erhält bei seiner ersten Vorführung eine enthusiastische Publikumsreaktion
„Primetime“ mit Robert Pattinson als Chris Hansen feierte beim Filmfestival von Venedig seine Weltpremiere. Variety berichtet von sieben Minuten Ovation, Deadline von neun Minuten stehendem Applaus.

Warum das wichtig ist
Die Weltpremiere bringt den A24-Thriller mit Robert Pattinson als Chris Hansen erstmals vor das Festivalpublikum. Die vorliegenden Berichte bewerten die Reaktion positiv, nennen jedoch unterschiedliche Angaben zur Dauer des Applauses.
Weltpremiere beim Filmfestival von Venedig
„Primetime“ mit Robert Pattinson ist beim Filmfestival von Venedig erstmals öffentlich gezeigt worden. Variety bezeichnet den Film als Thriller und berichtet, dass Pattinson den Moderator Chris Hansen spielt. Deadline spricht ebenfalls von einer Weltpremiere des Films in Venedig.
Hansen ist aus der Sendung „To Catch a Predator“ bekannt. Variety beschreibt ihn außerdem als Journalisten und Moderator von „Dateline“. In „Primetime“ steht damit eine reale Medienfigur im Mittelpunkt der Darstellung Pattinsons. Variety hebt insbesondere Pattinsons intensive und stark in die Rolle eintauchende Performance hervor.
Unterschiedliche Angaben zur Länge des Applauses
Die Premiere stieß auf eine sehr positive Reaktion des Publikums. Variety berichtet von einer siebenminütigen Ovation. Deadline nennt dagegen neun Minuten stehenden Applaus nach der Weltpremiere.
Die beiden Berichte stimmen damit in der enthusiastischen Aufnahme überein, unterscheiden sich aber bei der genauen Dauer. Welche der beiden Zeitangaben zutrifft, lässt sich anhand der vorliegenden Quellen nicht abschließend klären.
Laut The Hollywood Reporter fand die Vorführung am Samstagabend in der Sala Grande statt. Das Branchenblatt beschrieb die Vorführung als „elektrisch“.
A24-Film von Lance Oppenheim
Regie bei „Primetime“ führte Lance Oppenheim. The Hollywood Reporter bezeichnet den Film als A24-Produktion und nennt Merritt Wever, Skyler Gisondo und Phoebe Bridgers als weitere Mitglieder der Besetzung.
Auch Jeff Zucker wirkt laut dem Bericht mit. Er spielt sich selbst. Weitere verlässliche Angaben zur Handlung enthält das Recherchepaket nicht. Deshalb lässt sich über die im Film erzählte Geschichte über Pattinsons Rolle als Chris Hansen hinaus keine belastbare Inhaltsangabe machen.
Auch zu einem regulären Kinostart oder einer Veröffentlichung auf Streaming-Plattformen liegen in den vorliegenden Berichten keine Angaben vor.
Bekannte Gäste bei der Vorführung
Deadline nennt mehrere Personen, die den Film in Venedig gesehen haben. Dazu gehören Chloé Zhao, Amanda Seyfried und Mona Fastvold. Auch Suki Waterhouse wird als Besucherin der Vorführung genannt; Deadline bezeichnet sie als Pattinsons Partnerin.
Die Gästeliste ergänzt die Berichte über die Premiere, ändert aber nichts an der offenen Frage nach der exakten Länge des Applauses. Fest steht nach den vorliegenden Quellen lediglich, dass „Primetime“ bei seiner Weltpremiere eine deutlich positive Publikumsreaktion erhielt.
Weitere Informationen zur späteren Auswertung des Films oder zur Reaktion anderer Kritikerinnen und Kritiker sind im Recherchepaket nicht enthalten.
Was noch offen ist
Wie lange dauerte die Ovation tatsächlich: sieben oder neun Minuten?
Wann wird „Primetime“ regulär im Kino oder auf Streaming-Plattformen veröffentlicht?
Wie fällt die weitere Reaktion auf den Film aus?
Dieser Beitrag wurde KI-unterstützt erstellt und vor der Veröffentlichung automatisch auf Quellen, Inhalt und Bildangaben geprüft.